Seit 1864 im Schwarzwald aktiv
Schwarzwaldverein e.V.
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Geschichte des Schwarzwaldvereins 2/6

ab 1920

um 1920

Gründung der “Abteilung Schwarzwald des Vereins Bergwacht”, Vorläufer der Naturschutz-Streifendienste.

1921

Kampf des Badischen Schwarzwaldvereins um die Erhaltung des Isteiner Klotzes und des Hohenstoffeln.

Einweihung des neuerbauten Gedächtnishauses Fohrenbühl.

1926

Protest gegen die geplante Aufstauung des Schluchsees.

1927

Erfolgreicher Einspruch gegen den Einbau von Staustufen in das Monbachtal.

1928

Die ersten Jugendgruppen entstehen.

1929

Protest gegen die weitere Verschmutzung der Wutach.

1932

Der erste Naturlehrpfad wird eingerichtet (Zell a. H. - Brandenkopf).

1933

Durch den Reichswanderführer wird angeordnet, dass in jedem Landschaftsgebiet nur noch ein Wanderverein bestehen darf.

1934

Zusammenlegung des Badischen und des Württembergischen Schwarzwaldvereins. Erster Präsident ist Prof. Dr. Hans Schneiderhöhn. Das neue, gemeinsame Vereinszeichen wird der rote Rhombus in Wappenschild. Die gemeinsame Vereinszeitschrift heisst ab nun „Der Schwarzwald”.

Der Querweg Freiburg-Bodensee wird eingerichtet.

Der Schwarzwaldverein hat 25.800 Mitglieder.

1935

Kandel-Höhenweg, Querweg Lahr-Rottweil und Schwarzwald-Jura-Bodensee-Weg werden fertiggestellt.

1938

Der Ortenauer Weinpfad wird eingerichtet.

1939

Es bestehen 15.000 km markierte Wanderwege, 100 Brücken und Stege, 50 Aussichtstürme, 100 Schutzhütten, 60 Brunnen und 3.000 Sitzbänke.

Vereinbarung mit dem Schwäbischen Albverein über die Wegebetreuung.

1940

Querweg Schwarzwald-Kaiserstuhl-Rhein wird eingerichtet.

1941

Hotzenwald-Querweg und Hochrhein-Querweg werden eingeweiht.

1942

Querweg Gengenbach-Alpirsbach ist fertiggestellt.

1943

 Das Erscheinen von “Der Schwarzwald” wird eingestellt.

1945

Auflösung des Schwarzwaldvereins durch die Besatzungsmächte.

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