Seit 1864 im Schwarzwald aktiv
Schwarzwaldverein e.V.
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Geschichte des Schwarzwaldvereins 4/6

ab 1970

1970

Kampf gegen die geplante Autobahn-Südtrasse bei Pforzheim.

Erneuter Kampf um die Erhaltung des Isteiner Klotzes.

Einweihung des “Naturlehrpfades Feldberg” und des Gäurandweges.

1971

Mitgründung der “Aktionsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg” (heute: Landesnaturschutzverband).

1972

Bemühungen um die Schaffung eines Naturparks “Nordschwarzwald”.
Unterschriftenaktion zum Schutz des Taubergießen vor Abwassereinleitung.

1. Zeltlager bei der Bockhornhütte findet statt.

1973

Verstärkter Kampf gegen eine Schwarzwaldautobahn von Freiburg nach Donaueschingen (bis zur Ablehnung 1983). Auch die Planung einer Hochrheinautobahn über den Dinkelberg wird abgelehnt.

1974

Zunehmende Verteerung der Wanderwege führt zu Umlegungen in größerem Umfang.

Proteste gegen den Bau der geplanten Autobahn über den Bodanrück.

1976

Jahr der Heimatpflege

Widerstand gegen die Landschaftszerstörung durch Freileitungen und gegen das Reiten im Wald.

Eröffnung des Rheinauewegs Kehl-Basel.

Die Gaue (heute: Bezirke) werden neu geordnet.

1977

Forderung: Keine neuen Staubecken mehr im Hotzenwald (Atdorf, Lindau).

Der Taubergießen ist gerettet.

Weitere Bemühungen um den Erhalt des Schwarzwaldhauses.

1978

Aktionen gegen die Verstraßung von Wanderwegen.

Kampf gegen den weiteren Ausbau der B 500 in Richtung Kinzigtal.

Die Wanderkarten werden zusammen mit dem R & V-Verlag herausgegeben.

1980

Die “Aktion Saubere Landschaft” wird abgelöst durch die neue Daueraktion “Wanderer halten die Landschaft sauber - Nimm die Erinnerung mit und den Abfall”!

Problem landschaftsverträglicher Tourismus wird aufgegriffen.

1981

Teilweise erfolgreicher Widerstand gegen einen Skilift am Belchen beginnt.

Einweihung des Nordrandweges Mühlacker-Karlsruhe.

1982

Engagement gegen die vier umweltfeindlichen “V”: Verstraßen, Vertrassen, Verdrahten, Verbauen und die drei “W”: Wyhl (Atomkraftwerk), Waldachtal (Staubecken) und Wutach (Verschmutzung).

1983

Aktionen gegen das Waldsterben.

Einstellung eines hauptberuflichen Naturschutzreferenten.

Neuherausgabe des Wanderkartenwerks in Zusammenarbeit mit dem Landesvermessungsamt.

1984

Grundlegend neue Satzung: Der Hauptausschuss entfällt; Gauobleute gehören nun dem Hauptvorstand an.

Forderung von Sofortmaßnahmen gegen die Luftverschmutzung.

1986

Kundgebung zum Waldsterben auf dem Thurner unter Beteiligung von Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Ausstellung: 10 Jahre Heimatpflege.

1987

Klage beim Verwaltungsgerichtshof Mannheim gegen den Bau der Hochrheinautobahn A 98 (Planfeststellungsbeschluss wird 1988 aufgehoben).

Trinkwasserableitung aus der Kleinen Kinzig in den Neckar wird durch tatkräftige Unterstützung des Schwarzwaldvereins von den Gemeinden abgelehnt.

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